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Magister Generalis Andreas de Freiberc auf Incitatus

Geboren als zweiter Sohn des Herren von Freiberg und dessen Weib, am 26. 06 Anno Domini 1204, empfangen die heilige christliche Taufe, Amen. Im jungen Knabenalter bin ich in den Dienst unserses Hochgeborenen Lehnherrn Werner de Kapellendorp getreten. Des vielen Lernens waren die Zeit und noch mehr der Entbehrung meiner Jahre des Knappen Daseins. Ich zog mit meinem Herrn gar viel durch die Lande, so nach Rom 1220 zur Kaiserkrönung und 1228 mit dem Friedrich II. ins Heilige Land. Hier lernte ich die Tugenden des Deutsch Ordens kennen und trat nach meiner Schwertleite durch meinen Herrn de Kapellendorp, dem Orden bei. 1245 reiste ich als Gesandter des Ordens an den Hof des Kaisers nach Italien wo ich Francesco de Frescobaldi traf und in meine Dienste nahm. Nachdem unser ehrwürdiger Hochmeister von Gott abberufen wurde, kam mir die Ehre zu teil den Orden in Demuth zu führen, auf das Gott unser Herr das vollendet, was er an mir begonnen hat. Amen

 

   

Francesco, Marchese de Frescobaldi; Ordensritter und Summus Thesaurarius

Mit dem irdischen Ende Francesco de Assisi begann es für mich am 03.10.1226 auf dem Castello in Castillione Vallis Pesae bei Florenz, als Sohn meines Vaters Berto de Frescobaldi und der edlen Maria Brunella. Die Kindheit verbrachte ich im Palazzo Frescobaldi di San Jacopo.

 

  Auf einer Handelsreise, bei der ich mein Vater begleitete, um das Handwerk des Kaufmanns zu erlernen, kamen wir auch nach Assisi, wo ich mit den Lehren der Minderbrüder in Berührung kam. Fasziniert von dieser Lehre und den Regeln, trat ich 1241 dem Orden bei. Das ehrwürdige Oberhaupt unseres Ordens der Franziskaner nahm mich als Novizen 1245 mit auf eine Reise, die uns auch zum Hof des allergnädigsten höchsten Fürsten, unseren Kaiser Frederico II. führte. Hier traf ich auf die Ritter des Deutsch Ordens und beeindruckt von ihren Kampfeswillen und hohen Werten, Trat ich in die Dienste des Ordens und wurde ein treuer Diener. Unser allmächtiger Gott segne und behüte mich.

 

 

Christoph de Ostehem, Sariant des Ordens

Ich, kam als zweitgeborener Sohn eines freien Gutsbesitzers nahe Osteham, im fränkischen Teil des Erzbistums von Mainz zur Welt.Als mich im jugendlichem Alter, eine Krankheit niederstreckt und der Tode nahe schien, schwor ich mein Leben Gott zu widmen, bei genesen. Der Herr war gütig, doch ein Leben im Kloster war nicht mein Lebensziel. Doch es zogen Ritter des Deutschen Ordens bei uns vorbei, auf der Suche nach freiwilligen Kämpen im Kampf für Gott. Und so fiel meine Entscheidung meinen Schwur durch Eintritt in den Deutschen Ritterorden einzulösen. So ließ ich mir von meinem Vater meinen Erbteil auszahlen und erwarb Pferd, Waffen und Rüstung und wand mich gen Würzburgzur nächsten Komturei des Ordens, um mich dem Deutschen Orden als Sariantbruder anzuschließen. Von dort ging es nach einem halben Jahr der Probe ins Land der Pruzzen. So bin ich nun im Jahre 1250 des Herrn im Land der Pruzzen angekommen und bereit seinen Namen zu mehren.

 

   

Ludowig de Freiberg, Sariantbruder

Ich, als erstgeborener der Edlen von Freiberc, erblickte am 20. Tag des vierten Monats, Anno Domini 1203 das Licht der Welt. Erzogen das Erbe des Vaters an zu treten übernahm ich diese Bürde und entschied mich gegen das Haus Kapellendorp und somit auch gegen unseren Kaiser und schloß mich unseren Landesherrn Heinrich Raspe IV. von Thüringen an, der 1246 die Königswürde erlangte. Geblendet im Ergeiz den Familienbesitz dadurch zu mehren, verlor ich alles mit dem Ableben des Königs 1247. In Ungnade gefallen beim Kaiser und unseren Lehnsherrn derer de Capellendorp musste ich unserem Familiengütern den Rücken kehren und es zog mich ins Land wo unser Heiland gekreuzigt wurde. Zu meinem Bruder führte mich mein Weg, dem mittlerweile die Ehre zuteil wurde den Orden der Brüder des teutschen Hauses zu St. Marien in Jerusalem, der den Orden als Magister Generalis führt, zu Burg Starkenburg. Der Orden nahm mich trotz meines Hochmuts in seinen Reihen auf, damit ich Buße tuhe, als dienender Bruder. Amen

 

 

 

 

   

  

Johannes zu Neuentorp, Sariant des Ordens

Durch die Gnade des Herrn erblickte ich das Licht der Welt im Jahre 1228, als Sohn meines Vaters, einem freien Mann, zu Neuendorph, im Lande der Fürsten zu Brandenburg. Gottgewollte Prüfungen wurden mir in der Jugend auferlegt, durch harte Arbeit auf dem Lande meines Vaterhauses und Kriege im Lande. Aufruf des ehrfürchtigen Odens der Deutsch Ritter durchhalte das Land zur Gewinnung von Siedlern im Pruzzenlande und der drohenden Leibeigenschaft meiner Sippe zu endgehen, folgten wir diesem Ruf. Schwer war der Anfang im neuem Lande, immer wieder ereilte uns Gottes Strafe durch Überfälle der heidnischen Pruzzen, so dass ich mich entschloss nach Gottes Eingebung zu dienen dem Deutsch Orden, um Gottes Willen zu erfüllen und durch Gebet und Kampf den Heiden das Christentum zu bringen. Es wird der Tag kommen, das ich auf dem Schlachtfeld Ehre und Ruhm sammle und durch Gottes Hilfe zur Ritterwürde gelange; Amen.

  

   

Lucas zu Rubenow

In Schmerzen geboren wurde ich Lucas am 23. Augustus, im Jahre der Ehrhebung der Schutzpatronin des Ordens, der Heiligen Elisabeth, von meiner Mutter, einer Unfreien, im Stammland unseres Kaiserhauses der Staufer. Meine Mutter stand im Dienste einer ehrbaren Familie, die mich mit ihren Kindern erziehen ließ und ich somit durch einen Scholastiker mir etwas Bildung aneignen konnte. Dieser Scholastiker wurde Albertus Magnus genannt und nahm mich als sein Knecht mit ins Land der Langobarden. Doch so Rastlos er war, so kränklich war ich immer, so dass er mich zur Pflege in das Hospitz der Brüder der Teutschen zu Jerusalem, in Venedig zurück ließ, um selber nach dem Frankenreich zu ziehen.

Einige Zeit blieb ich nach meiner Genesung im Hospitz und verrichtete niedere Arbeit, bis der Magister Generalis Andreas de Freiberc das Hospitz besuchte und mich in meiner Unwürdigkeit bemerkte und als Page in seine Dienste nahm, um ihn schließlich im Lande unseres Herrn Jesu Christ ein gottgewolltes Werk zu verrichten. 

Lange habe ich meinem Herrn gedient und nun ist es soweit, dass ich bald Sariant werde und mir neue Aufgaben damit erwachsen.

    

 

Felix zu Premnitz, Kriegsknecht des Ordens

Der Herr in seiner Güte lies mich im Jahre der Fleischwerdung 1225 das Licht der Welt erblicken, Geboren bin ich als zweiter Sohn eines Zimmermann und der Tochter eines Schneiders in der Siedlung Prebenitz (Premnitz)zur Mark Brandenburg. Als ich noch klein war folgte unsere Sippe den Aufruf des Deutsch Orden zur Urbarmachung, mit Steuerbefreiung, in den Baltikum. Da mir als zweit- geborener eine unsichere Zukunft bevorstand, verpflichtete ich mich, als der Orden ein Aufgebot aufstellte. Nun nutze ich die Möglichkeit meinen Weg im weltlichen Dienste.

 

 

 

 

 

Beata Edle von Bodenstein, Gräfin von Appeninno und Grossetum

Im Jahre des Herrn 1222, einen Tag vor der Mitte des Erntemond, wurde ich in den Abendstunden als zweitgeborene Tochter der Edlen Herren der Burg Bodenstein geboren und in unserer Burg-kapelle auf den Namen Beata Susanna Edle von Bodenstein getauft.

Nach unbeschwerten und glücklichen Kindheitstagen erhielt ich eine standesgemäße Erziehung und Ausbildung in Musik, Handarbeiten, sowie Heilkunde und Haushaltsführung.

Schließlich fanden meine Eltern einen standesgemäßen Ehemann der benachbarten Burg Hohnstein für mich. Jedoch meinte dieser es nicht gut mit mir und verstieß mich in die Berge des Ohmgebirges. Auf Vermittlung meines Burgkaplans fand ich Zugang zum Hause des Deutsch Ordens.

Der gütige Gott, der mich bewahrte, bleibe allzeit bei uns und behüte uns. Amen.

 

 

 

 

Edana of Lindisfane, Gesellschafterin der Gräfin

 

Im Jahre des Herrn 1222 zum Ende des dritten Monats nach der Geburt des Herrn erblickte ich, Edana in unserem Familiensitz Lindisfarne das Licht der Welt. Nach dem frühen Tod meines Vaters durch einen Jagdunfall, fiel mein Zuhause an einen neuen Besitzer, da ich nicht erbberechtigt war. So zog meine Mutter mit mir in ihr deutschsprachiges Heimatland zurück. Auf der Burg Bodenstein fand ich als Gesellschafterin der Tochter Beata eine neue Heimat. So begleite ich sie aus Loyalität und Freundschaft auf ihrem Lebensweg, der nun auch für mich zu den Brüdern des Teutschen Ordens führte.

Der gütige Gott bewahre uns auf unseren Reisen und halte seine schützende Hand über uns. Amen.

 

 

 

 

 

 

 

Fabricio und Christian von Rusteberg, Sarianten

Jungen Jahres sind wir beide und Zwillinge gleichermaßen. Auf die Welt kamen wir im Jahre des Herrn 1237 und zusammen im siebenden Jahr unseres Lebens in die Lehre gegangen bei den Frates des teutschen Hauses, da unser Herr Vater eng den Kontakt zu Ihnen pflegte. Die Jahre des Lernens sind bald vorbei und neue Aufgaben stehen uns bevor, den der Herr de Freiberc wird uns machen zu Sarianten zu Menden am Heilig Geist Hospitz.

 

 

 

 







Noah zu Donnerberg, Page des Magister Generalis

Im Heiligen Lande bin ich die Frucht der Liebe, wie Gott sie gern sieht. Meine ehrwürdigste Mutter zog ins Land des Herrn zu suchen das Gut Wohl und gefunden hat sie am Hofe des frommen Magister Generalis auf der Starkenburg den hohen Herrn und Gesandten des durch Allah erleuchteten großen Baibar I.,

Mohammed. Da sich meine Mama verdingt bei den Herrn cruzifry so stehe ich ebenso im Dienste der Herren zur Starkenburg. Unterhalb der Mauern dieser festen Burg erblickte ich am Tage des Heiligen Gregor II. Anno domini 1247 das Licht der anmutigen Sonne. Ein guter Diener möchte ich sein meinem Herrn und stolz auf mein Vater und Mutter, die in dieser Zeit der Zerrissenheit zusammen fanden unter dem Schutz des einen Gottes, wie immer man ihn auch ruft.

 

 

 

 

Thomas unser Koch

Der Herr schenkte mir das Leben im Jahre 1202 auf dem kleinen Landbesitz meiner Eltern zu Neuentorph im Lande der Herren zu Brandenburg. Die Landesfürsten schlugen viele Schlachten mit dem ansässigen Kleinadel und da war es, dass man in Kriegsdienst genommen werden konnte, oder man kaufte sich davon frei. Beides war mir nicht vergönnt, so dass die Leibeigenschaft mit drohte. Doch einem guten Landmann wurde durch die Brüder des Ordens der Teutschen die Möglichkeit gegeben, im östlichen Ordensland neu an zu fangen. Dies war dann meine Vorbestimmung und ich ging mit meinem Sohne Johannes nach Osten, wo ein jeder seinen Platz fand in dem Orden. Mir ist die Waffenkunst nicht gegeben, doch eine andere Kunst, die des Kochens, fand wohlgefallen bei den teutschen Brüdern.

 

   

Herr von Wieck, genannt Bran der Rastlose. Des Hochmeisters Minnesänger

Mir ist es gegeben der Minne, des Gesangs und Dichtens. Mein Handwerk ist die Musik und mein Werkzeug gar viele Instrumente. Am Hofe des Magister Generalis ist die Kunst willkommen und ich habe meinen Gönner gefunden, auf das ich ihm Aufspiele und sein Ansehen mehre. Spielleute waren meine Familie und geboren bin ich im Jahre 1222. Im Norden des heiligen Reiches zogen wir umher und diese Wanderschaft bestimmt nochimmer mein Leben, daher nennt man mich auch Bran des Ratslose. Durch meinen Herrn de Freiberc, der wohl so angetan von meinen Aufspielen machte mich schließlich zu einem freien Mann und Herrn von Wieck.




 

Alex, Proeliator des Ordens


Martin

Ich bin Martin, wohl genannt nach dem Schutzheiligen, meine Eltern kenne ich nicht, so auch den Tag meiner Geburt mir unbekannt ist. Ein guter Handwerker ist mein Wesen, so dass ich mein Glück im Heiligen Lande suchte. Bei der Überfahrt durfte ich mich beim Orden der Heiligen Jungfrau des teutschen Hauses verdingt machen. Da dies gut Brot war, blieb ich bis an den heutigen Tage bei Ihnen, Gott habs gedankt, Amen

 

 

 

 

 

 

 

 

Incitatus, des Magister Generalis sein Schlachtross

Gijs

Snoopy
Snoopy
Bonny
Bonny